Unsere Projektländer
Afrika ist ein Kontinent der Vielfalt, geprägt von unterschiedlichen Kulturen, Landschaften und Lebensumständen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Herausforderungen wider, denen wir in den Projektländern von GESUNDES AFRIKA begegnen. Unsere Arbeit ist zusammen mit unseren Partnern maßgeschneidert und angepasst an die spezifischen Bedürfnisse und Gegebenheiten in jedem Land. Durch die enge Zusammenarbeit entwickeln wir nachhaltige Programme, die auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmt sind und langfristige positive Veränderungen bewirken können. Unsere Projekte zielen darauf ab, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen in den verschiedenen Ländern Afrikas zu verbessern, indem wir die Vielfalt des Kontinents respektieren. Auf unserer Länderseite bekommen Sie einen Überblick über die Projektländer von GESUNDES AFIRKA, um mehr über die vielfältigen Projekte und Partnerschaften zu erfahren und wie Sie uns dabei unterstützen können, positive Veränderungen zu bewirken.
In den folgenden Ländern sind wir aktuell im Einsatz oder konnten durch abgeschlossene Projekte bereits Menschen unterstützen. Mit einem Klick auf das jeweilige Land auf der Karte kommen Sie zu einer Übersicht mit unseren Projekten vor Ort und allgemeinen Informationen zu dem Land.
Der Kongo, offiziell bekannt als die Demokratische Republik Kongo, ist ein Land in Zentralafrika, das reich an Rohstoffen wie Kupfer, Diamanten und Kobalt ist. Das Land hat jedoch mit einer humanitären Krise zu kämpfen, da die Mehrheit der Bevölkerung in extremer Armut lebt und von politischen Konflikten, Gewalt und epidemischen Krankheiten betroffen ist. Auch die Natur des Kongo ist durch Abholzung und Wilderei bedroht. Zudem ist die DR Kongo regelmäßig von Naturkatastrophen, wie Überschwemmungen, betroffen.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 95,89 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 46,5 % |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2,9 % |
| Geburtenrate | 41,03 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 57,8 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 61,7 Jahre |
| Krankenhausbetten | 0,8 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 64,46 von 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi, Laenderdaten
Ghana wurde 1957 als erstes Land in Subsahara-Afrika unabhängig und ist nach vielen Jahren mit Militärregierungen inzwischen eine relativ stabile Demokratie mit überdurchschnittlichem Wirtschaftswachstum. Die Armut hat dadurch zwar abgenommen, Misswirtschaft, Korruption und Ungleichheit hemmen Ghana jedoch weiterhin in der Entwicklung. Menschen- und Drogenhandel, sowie die weibliche Genitalverstümmelung und Zwangsheirat gehören zu den größten Problemen Ghanas. Vor allem der Norden des Landes ist zudem regelmäßig von Dürren und Überschwemmungen betroffen.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 31,07 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 37,1% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,2% |
| Geburtenrate | 29 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 63,2 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 65,5 Jahre |
| Krankenhausbetten | 90 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 44,7 von 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Kenia hat die größte Volkswirtschaft Ostafrikas. Durch die starke Privatwirtschaft, eine wachsende Mittelschicht und ein relativ stabiles politisches System verläuft die Entwicklung des Landes positiv. Dennoch lebt fast die Hälfte der kenianischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Die weitverbreitete Korruption und die enormen Einkommensungleichheiten sind eine große Herausforderung für die kenianische Gesellschaft. Zudem hat Kenia wie viele afrikanische Länder mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 53,77 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 38,6% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2,5% |
| Geburtenrate | 23 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 64,6 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 69,4 Jahre |
| Ärzt:innendichte | 2 je 10.000 Einw. |
| Krankenhausbetten | 140 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 41,9 von 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Namibia ist ein Land der Kontraste. Von der 1.572 km langen Atlantikküste im Westen über den tierreichen Etosha Nationalpark im Norden und der Wüste Namib, die dem Land seinen Namen gab, sind jegliche Vegetationszonen vertreten. Heute zählt es zu den wohlhabendsten Ländern Afrikas. Die Tourismusbranche floriert, jährlich locken der Tier- und Pflanzenreichtum bis zu einer Million Besucher in das Land. Auch die Wirtschaft wächst stetig. Namibias BIP beläuft sich auf 12 Milliarden Dollar und der Bergbau, der Fischfang und die Landwirtschaft sind hier die Hauptwirtschaftszweige. Dennoch bleibt das Land eines der einkommensungleichsten Länder der Welt.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 2,3 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 36,5 % |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,9% |
| Geburtenrate | 26,8 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 55,7 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 63 Jahre |
| Krankenhausbetten | 270 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 33,8 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas und in Besitz großer Erdölvorkommen. Trotzdem leben mehr als 60% der Bevölkerung in Armut. Es kommt immer wieder ethnischen und politischen Spannungen, sowie terroristischen Anschlägen. Die Menschenrechtslage ist kritisch, Menschenhandel: Kinderarbeit, Misshandlung und die Bestrafung von Homosexualität ist Alltag für die Menschen in Nigeria. Durch den Klimawandel breitet sich die Sahelzone weiter aus und landwirtschaftliche Nutzflächen schrumpfen, während die Umweltverschmutzung steigt.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 219,5 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 41,7% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,3% |
| Geburtenrate | 34,19 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 59,51 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 63,27 Jahre |
| Krankenhausbetten | 0,5 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 56,68 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt. Seit vielen Jahren wird sie geprägt von Dürren und Sandstürmen, sodass die Ernten jedes Jahr schlechter werden und immer mehr Menschen hungern. Insbesondere im Süden der Insel droht eine Hungersnot.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 27,69 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 40,1% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,1% |
| Geburtenrate | 31 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 65,7 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 69,1 Jahre |
| Krankenhausbetten | 20 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 50,2 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Malawi ist eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt als Kleinbauer:innen in den ländlichen Regionen und hat immer wieder mit extremen Wetterphänomenen und Missernten zu kämpfen. Das rasante Bevölkerungswachstum in Malawi stellt das Land vor allem in Bezug auf Ernährungssicherheit und die Bereitstellung von medizinischer Grundversorgung vor große Herausforderungen. Die Folgen treffen Kinder besonders hart, denn ihre gesunde körperliche und geistige Entwicklung ist gefährdet.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 19,13 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 43% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2,6% |
| Geburtenrate | 29 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 61,5 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 67,8 Jahre |
| Krankenhausbetten | 130 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 38,6 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Ruanda gilt als eines der Länder mit den größten Entwicklungsfortschritten Afrikas. Nach dem verheerenden Genozid 1994 konnte die Regierung mit einem hohen Maß an Entwicklungsorientierung ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum erzielen. Dennoch leben fast 40% der Menschen unter der Armutsgrenze. Der Genozid wirft insbesondere auch auf die jüngeren Generationen einen Schatten. Viele der jungen Menschen sind mit HIV infiziert. Oft sind es Kinder der Genozid-Überlebenden.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 12,95 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 39,5% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,1% |
| Geburtenrate | 30 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 67,1 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 71,5 Jahre |
| Krankenhausbetten | 160 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 40,5 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Senegal gilt als eines der stabilsten Länder Westafrikas und wird als Land mit positivem Einfluss auf andere fragile Nachbarstaaten angesehen. Ein Großteil der Menschen lebt von der Landwirtschaft und Fischerei, aber auch der Dienstleistungssektor gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Land liegt in der Sahel Zone und hat infolge des Klimawandels immer wieder mit extremen Wetterphänomenen zu kämpfen. In der südlich gelegenen Region Kolda ist die Armut und Kindersterblichkeit besonders hoch.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 16,7 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 42,6% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,1% |
| Geburtenrate | 31 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 66,0 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 70,2 Jahre |
| Krankenhausbetten | 30 je 100.000 Einw. |
| Säuglingssterblichkeit | 38,1 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Simbabwe leidet an einer besonders schwachen Wirtschaft und einer damit verbundenen Arbeitslosenquote von etwa 80%. Außerdem ist das Land immer wieder von Dürren betroffen und, wodurch besonders hohe Raten von durch Wasser übertragbaren Krankheiten und Unterernährung bei Kindern zu verzeichnen sind.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 14,86 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 38,62% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 4,5% |
| Geburtenrate | 34 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 60,0 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 63,2 Jahre |
| Krankenhausbetten | 170 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 53,9 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Somalia als Spitze des Horns von Afrikas ist ein Land mit multiplen Krisen: Hungersnot, Bürgerkrieg, Dürre, Piraterie und Terrorismus. Diese extremen ökologischen und humanitären Herausforderungen führen dazu, dass etwa 5,2 Mio. Menschen auf externe Hilfen angewiesen sind.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 12,37 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 42,87% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2,19% |
| Geburtenrate | 38 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 55,7 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 59,1 Jahre |
| Krankenhausbetten | 9 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 136,8 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi, Bundeszentrale für politische Bildung
Seit Ende der Apartheid weist Südafrika einen positiven wirtschaftlichen Wandel auf. Doch die Schere zwischen Arm und Reich wird immer größer und viele Menschen in den „Townships“ leben in extremer Armut. Das Leben vieler Südafrikaner:innen ist durch soziale Unsicherheiten, Jugendarbeitslosigkeit und unzureichenden Zugang zu Gesundheitseinrichtungen geprägt.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 59,30 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 28,8% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 5,5% |
| Geburtenrate | 20 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 61,0 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 67,9 Jahre |
| Ärzt:innendichte | 8 je 10.000 Einw. |
| Krankenhausbetten | 230 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 32,2 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Der Südsudan zählt zu den fragilsten Staaten Afrikas. Nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg erlangte das Land 2011 seine Unabhängigkeit, doch 2013 kam es erneut zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Zahlreiche Südsudanes:innen flohen in Nachbarländer wie Uganda, um Schutz zu suchen. Die immer wieder aufflammenden Konflikte haben tiefe Spuren hinterlassen und eine positive Entwicklung des jungen Staates verhindert. Die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze und eine medizinische Infrastruktur ist in manchen Teilen Südsudans nicht vorhanden. Zahlreiche Kinder leiden an Unterernährung.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 11,19 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 41,3% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 3,4% |
| Geburtenrate | 37 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 56,6 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 59,6 Jahre |
| Kindersterblichkeit | 97,5 je 1 000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
Serengeti, Kilimanjaro, Sansibar – Tansania ist vor allem als beliebtes Reiseziel bekannt. Mit seinen rund 50 Millionen Einwohnern ist es eines der bevölkerungsreichsten Länder in Subsahara-Afrika, das sich weitgehend friedlich und stabil entwickelt. Dennoch ist die Armut besonders in den ländlichen Gebieten groß und der Zugang zu wichtiger Infrastruktur wie sauberem Wasser und Sanitäranlagen prekär. Insbesondere die Mädchen leiden unter dieser Situation, da sie während ihrer Periode nicht zur Schule können und den Anschluss im Unterricht verpassen. Die Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung ist zudem in vielen Massai-Gemeinden noch tief verankert.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 59,73 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 43,6% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2,6% |
| Geburtenrate | 35 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 64,0 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 67,6 Jahre |
| Krankenhausbetten | 70 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 48,9 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
In keinem afrikanischen Land leben mehr geflüchtete Menschen als in Uganda. Das Land mit seinen 42 Mio. Einwohnern ist kleiner als Deutschland. Hinzukommen 1,4 Mio. Menschen, die Zuflucht vor Krieg, Hunger und Perspektivlosigkeit suchen. Im Bezirk Adjumani, an der Grenze zum Südsudan, leben mittlerweile mehr Geflüchtete als Ugander:innen. Die Region ist mit dem Ansturm der Menschen überfordert. Sowohl die geflüchteten Familien, als auch die einheimischen Familien sind deshalb auf Hilfe angewiesen. Es mangelt an vielem – vor allem aber an Nahrung.
| Merkmal | Wert |
| Einwohner:innen | 45,74 Mio. |
| Bevölkerung unter 15 Jahren | 46% |
| Bevölkerung ab 65 Jahren | 2% |
| Geburtenrate | 41,6 Geb. pro 1.000 Einw. |
| Lebenserwartung – Männer | 61,3 Jahre |
| Lebenserwartung – Frauen | 66,0 Jahre |
| Ärzt:innendichte | 2 je 10.000 Einw. |
| Krankenhausbetten | 50 je 100.000 Einw. |
| Kindersterblichkeit | 43,3 je 1.000 Lbg. |
Quelle: Statistisches Bundesamt, IndexMundi
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